Integration von Migranten

Integration von Migranten im Coburger Land – ein kooperativer Entwicklungsprozess 

Wir werden weniger und wir werden älter – auch im Landkreis Coburg. Das hat erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Bereiche des Zusammenlebens in den Städten und Gemeinden unserer Region.
Seit dem Zuzug von Migranten wird der Landkreis Coburg auch noch bunter.

Innerhalb des MORO hat sich der Landkreis zum Ziel gesetzt, die Chance, die Integration und Migration für den ländlichen Raum bietet, aktiv wahrzunehmen. Dazu gilt es, das bürgerschaftliche Engagement, dass in großem Maße im Landkreis gelebt wird, zu unterstützen und zu begleitetn. Gleichtzeitig müssen Strukturen geschaffen werden, die eine gelingende Integration ermöglichen.

Was wird dazu innerhalb des MORO konkret unternommen?

Innerhalb des Landkreisverwaltung wurden klare Zuständigkeiten herausgearbeitet sowie der Informationsfluss zwischen den einzelnen Fachabteilungen verbessert und intensiviert. Zudem wurden Gespräche unter Moderation der Universität Bamberg mit den Bürgermeistern der kreisfreien Kommunen geführt. Die Ergebnisse daraus werden im Frühsommer 2017 präsentiert. Vor allem aber werden Seitens der MORO Geschäftsstelle Gespräche mit den Akteuren der Zivilgesellschaft, der freien Träger, den Gewerkschaften und als unverzichtbarer Partner der JobCenter sowie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Als Partnerregion im MORO hat der Landkreis Coburg die Kiel Region, die thematisch die gleichen Schwerpunkte (Integration von Migraten und Finanzen)

Unterstützt wird die Region bei den finanzwissenschaftlichen Fragestellungen vom Institut für öffentliche Finanzen und Public Management der Universität Leipzig (Leitung Prof. Dr. Thomas Lenk), dem Institut für Arbeit und Technik (IAT) an der westfälischen Hochschule und der Beratungsagentur Sprintconsult (Berlin).

 Wir freuen uns, wenn Sie sich über die Ergebnisse unserer Arbeit auf dieser Website auf dem Laufenden halten.

Die geförderten Modellvorhaben für Raumordnung (MORO) finden Sie auf den Seiten des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung.

 Kontaktieren Sie uns bei Fragen zu unserem Modellvorhaben gerne.